Für Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen wie chronischer obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) werden alltägliche Aktivitäten oft zu anstrengenden Herausforderungen, die durch Atemnot und Müdigkeit gekennzeichnet sind.Sauerstoffabhängigkeit erschwert körperliche Anstrengung weiterEine neuartige Therapie, die sich mit dem Muskeltraining (IMT) befasst, verändert jedoch die Atemrehabilitation.
Die Wissenschaft hinter IMT
Die IMT zielt speziell auf das Zwerchfell und andere Atemmuskeln durch Krafttraining ab.IMT verringert nachweislich Atemnot und erhöht gleichzeitig die Belastbarkeit.
"Patienten mit Atemstörungen entwickeln häufig dysfunktionale Kompensationsmuster", erklärt ein führender Atemtherapeut. "Das Zwerchfell wird schwächer, während es kleiner wird,weniger effiziente Muskeln überlastetDie IMT hilft, dieses System neu auszubilden, indem sie das Zwerchfell als primären Atemmuskel wieder aktiviert".
Wie das IMT funktioniert
Wie beim Krafttraining für Gliedmaßen verwendet die IMT spezielle Geräte, die beim Einatmen Widerstand erzeugen.allmählich zunehmende Intensität über sechs Wochen vor dem Übergang zur Wartungsausbildung.
Zu den wichtigsten physiologischen Vorteilen gehören:
Klinische Anwendungen
Die IMT ist besonders vielversprechend für:
In den Therapieprotokollen werden individuelle Programme betont, die von Atemspezialisten entwickelt wurden und die IMT oft mit Herz-Kreislauf-Training und Atemwegsreinigungstechniken kombinieren.
Wichtige Überlegungen
Medizinische Fachleute betonen, daß IMT eine angemessene Aufsicht erfordert:
Da die Forschung seine Vorteile weiterhin bestätigt, entwickelt sich die IMT zu einem transformativen Instrument in der Lungenrehabilitation, das Patienten eine erneute Atemfunktion und eine verbesserte Lebensqualität bietet.