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Atemtraining steigert die Lungenfunktion und hilft bei Schluckstörungen

2025-11-26
Latest company news about Atemtraining steigert die Lungenfunktion und hilft bei Schluckstörungen

Atmen – eine angeborene physiologische Funktion – kann durch Krankheit, Alterung oder andere Faktoren beeinträchtigt werden. Stellen Sie sich vor, jeder Atemzug erfordert Anstrengung, jedes Schlucken birgt Risiken; solche Einschränkungen wirken sich tiefgreifend auf die Lebensqualität aus. Das Training der Atemmuskulatur (RMT) hat sich als vielversprechende nicht-invasive Intervention herauskristallisiert. Dieser Artikel untersucht die klinischen Anwendungen von Atemmuskeltrainern (wie z. B. The Breather®), analysiert ihre Mechanismen, Zielgruppen und potenziellen Vorteile, um medizinischem Fachpersonal eine Referenz zu bieten.

1. Wie Atemmuskeltrainer funktionieren

Diese Geräte stärken die Atemmuskulatur, indem sie beim Ein- und Ausatmen Widerstand bieten. Durch die Erhöhung des Widerstands regen sie intensivere Kontraktionen der Atemmuskulatur (einschließlich Zwerchfell, Zwischenrippenmuskulatur und Bauchmuskulatur) an und verbessern so Kraft, Ausdauer und Koordination. Zu den Schlüsselfunktionen gehören:

  • Inspiratorisches Muskeltraining (IMT): Stärkt das Zwerchfell und die akzessorische Nackenmuskulatur, indem es beim Einatmen Widerstand hinzufügt. Das Zwerchfell – der primäre Atemmuskel – beeinflusst direkt die Lungenexpansionskapazität und die Luftaufnahme. IMT verbessert die Kontraktionseffizienz und erhöht die Atemtiefen und -frequenz.
  • Exspiratorisches Muskelkrafttraining (EMST): Stärkt die Bauchmuskulatur durch Ausatemwiderstand. Diese Muskeln sind entscheidend für kräftiges Ausatmen, Husten und die Freimachung der Atemwege. EMST verbessert die Hustenkraft und die Fähigkeit zur Sekretentfernung.

Durch die unabhängige Anpassung des Ein- und Ausatemwiderstands ermöglichen diese Geräte ein gezieltes Training zur umfassenden Verbesserung der Atmung.

2. Klinische Anwendungen

Atemmuskeltrainer zeigen in mehreren klinischen Szenarien vielversprechende Ergebnisse:

  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD): RMT verbessert die Kraft und Ausdauer der Atemmuskulatur bei COPD-Patienten, verbessert die Atemeffizienz, reduziert Dyspnoe und erhöht die Belastungstoleranz. Studien zeigen, dass RMT die Atemfrequenz deutlich senkt und gleichzeitig das Atemzugvolumen erhöht.
  • Kongestive Herzinsuffizienz (CHF): Verbessert die Atemmuskelfunktion bei CHF-Patienten, verbessert die Sauerstoffversorgung des Herzens und reduziert Atemnot. Einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass RMT kardiale Kennzahlen wie die linksventrikuläre Ejektionsfraktion verbessern kann.
  • Dysphagie: EMST stärkt die am Schlucken beteiligten Muskeln und reduziert das Aspirationsrisiko, indem es die hyolaryngeale Erhebung und die Öffnung des oberen Ösophagus verbessert. Klinische Erkenntnisse zeigen eine verbesserte Schlucksicherheit und -effizienz.
  • Neuromuskuläre Erkrankungen: Bei Erkrankungen wie ALS oder Multipler Sklerose hilft RMT, die Atemfunktion aufrechtzuerhalten und den Rückgang zu verzögern, wodurch möglicherweise Atemversagen verhindert wird.
  • Gesundes Altern: Wirkt dem altersbedingten Rückgang der Atemmuskulatur entgegen, erhält die Lungenfunktion und reduziert das Infektionsrisiko bei älteren Erwachsenen.
  • Sportliche Leistung: Verbessert die Atemeffizienz und Sauerstoffaufnahme bei Sportlern, verzögert die Ermüdung der Atemmuskulatur und verbessert die Ausdauer. Studien weisen auf eine erhöhte Lungenkapazität und anaerobe Schwelle hin.
  • Andere Anwendungen: Umfasst Asthma-Management, Stimmbandfunktionsstörungen, Hustenflussverbesserung und Unterstützung beim Entwöhnen vom Beatmungsgerät.
3. Implementierungsprotokoll

Die Standardanwendung umfasst:

  • Bewertung: Bewertung der respiratorischen Grundfunktion zur Bestimmung geeigneter Widerstandsniveaus.
  • Widerstandseinstellung: Beginnen Sie mit geringem Widerstand und erhöhen Sie diesen schrittweise, je nach Verträglichkeit.
  • Häufigkeit/Dauer: Typischerweise 2-3 tägliche Sitzungen von 15-30 Minuten, angepasst an die Kapazität des Patienten.
  • Technik: Überwachtes Training mit tiefem Atmen, kräftigem Ausatmen und Anhalten des Atems mit richtiger Körperhaltung.
  • Überwachung: Regelmäßige Neubewertung zur Anpassung der Protokolle und zur Behandlung unerwünschter Wirkungen wie Schwindel.
4. Wichtige Überlegungen
  • Erfordert individualisierte Protokolle basierend auf Diagnose und Schweregrad.
  • Progressive Widerstandserhöhungen verhindern Überlastungsverletzungen.
  • Obligatorische medizinische Überwachung für Sicherheit und Wirksamkeit.
  • Sollte andere Therapien ergänzen – nicht ersetzen – (z. B. Medikamente bei COPD).
5. Einschränkungen
  • Kontraindiziert bei akutem Atemversagen oder schweren Asthmaexazerbationen.
  • Abhängig von der Therapietreue des Patienten und der richtigen Technik.
  • Benötigt robustere Evidenz für bestimmte Erkrankungen (z. B. neuromuskuläre Erkrankungen).
6. Fazit

Als nicht-invasive Intervention bieten Atemmuskeltrainer ein erhebliches Potenzial zur Verbesserung der Atemfunktion in verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Ihre Anwendung erfordert jedoch sorgfältige Anpassung, professionelle Aufsicht und die Integration mit konventionellen Therapien. Zukünftige Forschung sollte die langfristige Wirksamkeit weiter validieren und die klinischen Indikationen für dieses vielversprechende Rehabilitationsinstrument erweitern.